Die häufigsten Fragen – beantwortet so, wie sie im ersten Gespräch auftauchen würden.
Coaching arbeitet in der Regel auf der Ebene von Verhalten, Skills und Zielen. Was ich mache, liegt eine Ebene tiefer: Identitätsarbeit. Die Frage ist nicht „Wie führe ich besser?" oder „Wie erreiche ich mein Ziel?", sondern „Wer bin ich – jenseits meiner Rolle, meines Unternehmens, meiner Geschichte?"
Ich verändere nicht, was jemand ist. Ich räume die gelernten Schichten beiseite, hinter denen die eigentliche Persönlichkeit liegt.
Das ist methodisch etwas anderes – und es braucht mehr Zeit, mehr Tiefe und eine andere Art von Vertrauen.
Therapie hat ihren Platz. Sie ist ein Heilberuf – und sie arbeitet aus gutem Grund langsam und diagnostisch. Für jemanden mit einer klinischen Diagnose ist Therapie das Richtige.
Was ich mache, ist eine andere Disziplin: Identitätsarbeit für jemanden, der nicht krank ist, sondern an der Wurzel etwas verstehen will. Kein Behandlungsauftrag. Kein Stigma. Eine andere Tiefe.
Viele meiner Klienten haben Therapie gemacht – und kommen zu mir, weil sie etwas suchen, das die Therapie nicht gegeben hat.
Ein Sabbatical kann echte Erholung bringen. Es bringt aber selten Erkenntnis.
Die meisten Klienten, die mit „Ich brauche eine Auszeit" starten, kommen nach drei Wochen zurück – mit einem Buch und im selben Modus wie vorher. Was sie suchen, sitzt nicht in der Erholung. Es sitzt in einer Begleitung, die den Modus selbst zur Disposition stellt.
Sabbatical und Begleitung schließen sich nicht aus. Aber das eine ersetzt nicht das andere.
Ich verstehe den Einwand – und er ist berechtigt. Die Sprache hat ein Risiko.
Was wir damit meinen: Du brauchst keine neuen Skills, kein neues Mindset, keine neuen Tools. Du brauchst Zugang zu der Person, die du längst bist – und die irgendwann unter Schichten begraben wurde, die nie zu dir gehörten.
Methodisch ist das die Synthese aus 35 Jahren Praxis. Nicht esoterisch – eine andere Tiefe. Manager-taugliche Sprache, kein spiritueller Akzent.
Hier bist du immer 1:1. Keine Gruppe, kein Kohorten-Modell, keine anderen Klienten, die mithören. Sitzungsnotizen handschriftlich, geschützter Raum, nicht in einer Cloud. Ein NDA kann ich gegenzeichnen – das ist Standard.
Und die Art, wie diese Marke aufgebaut ist: keine Klienten-Logos, keine Namensveröffentlichung. Du wirst öffentlich nirgends auftauchen.
Vergleich: 40.000 bis 65.000 Euro für 48 Sessions Tiefenarbeit über sechs Monate. Pro Sitzungsstunde sind das zwischen 800 und 1.400 Euro – auf einer Liga mit jedem DACH-Top-Executive-Coach.
Was zusätzlich enthalten ist: 35 Jahre methodische Reife, eine eigene Methode, die Wahl der Mandatslänge nach Tiefe – und die Option auf Vor-Ort-Begleitung, wenn es ernst wird.
Wenn 40.000 Euro nicht passen, ist das kein Werturteil. Dann ist das hier nicht der richtige Ort.
Ja. Der Online-Kurs (Stufe 1, MB-Methode) ist als eigenständiges Angebot konzipiert – kein Pflicht-Einstieg, aber ein sinnvoller Vorschritt für manche Menschen.
Wer aus einer echten Lebenskrise kommt, geht meistens direkt in ein 6-Monats-Mandat. Aber das ist deine Entscheidung. Der Online-Kurs ist kein Test-Modus für die persönliche Begleitung – es ist ein eigenes Format.
Selbstverständlich. Ein zweites Gespräch – 30 Minuten, für Detailfragen – ist bei dieser Klientel üblich und ausdrücklich eingeplant.
Nach dem Erstgespräch erhältst du das Angebot und drei Terminvorschläge. Kein Druck, keine Frist.
Vistage liefert etwas Echtes: Reflexion, Peer-Netzwerk, einen erfahrenen Chair. Das ist gut investiert.
Was ich hier liefere, ist kategorisch anders. Tiefenarbeit an dem, was unter den beruflichen Themen liegt. Identitätsarbeit gehört nicht ins Forum – sie ist zu persönlich dafür. Hier sind wir zu zweit. Was du hier sagst, hört kein anderer Mensch.
Beide Formate haben ihren Platz. Das eine ersetzt das andere nicht.
Eine Klausur kann eine Erkenntnis bringen – kurz, intensiv, wertvoll. Das ist keine Kritik an diesem Format.
Aber nur durch dichtere Arbeit über mehrere Monate lösen sich die Wurzel-Muster auf, die sonst immer zurückkommen. Du erkennst das selbst – sonst wärst du heute nicht hier.
Der Unterschied: 2–3 Tage Reflexion versus 24 Sessions Tiefenarbeit in drei Monaten. Das ist eine andere Dimension von Veränderung.
Stimmt. 35 Jahre Arbeit mit tausenden Menschen – in einer anderen Klientel, ohne große Marke nach außen. Diese Positionierung ist neu.
Was ich zeigen kann: Gespräche mit Klienten, mit denen ich seit Jahren arbeite. Und eine Methode, die ich in einem strukturierten Curriculum lehre. Bekanntheit ist nicht gleich Substanz.
Du wirst nach 30 Minuten Erstgespräch wissen, ob das hier passt. Das Erstgespräch ist kostenfrei.
Das stimmt – und das ist ein gutes Angebot für einen anderen Bedarf. Wenn du selbständig lernen und erkunden willst, ist eine Plattform sinnvoll.
Wenn du individuelle 1:1-Tiefenarbeit brauchst, weil du nicht mehr alleine lesen und üben kannst – dann sind wir auf einer anderen Ebene. 35 Jahre Praxis-Casework liefern eine Methode, die für dich individuell adaptiert wird. Kein Standard-Curriculum.
Klausur, Retreat, Sabbatical
1:1 Identitätsarbeit
Gruppen, Peer-Netzwerke, Plattformen
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die hier nicht steht?